Drum prüfe, wer sich bindet.

Mit dem Signet top4women wird der ganzheitliche Ansatz und ausdrückliche Wunsch eines Unternehmens sichtbar gemacht, den weiblichen Talent-Pool konsequent aufzubauen, weibliche Potentialträger an das Unternehmen zu binden und ihnen langfristige Karriere-Perspektiven zu bieten.

top4women ist ein eingetragenes Markenzeichen!

Frauen sehen auf einen Blick, welches Unternehmen unbedingt einen zweiten Blick Wert ist und Unternehmen kommunizieren unmissverständlich, dass Frauen im Unternehmen erwünscht sind und Frauenkarrieren unterstützt werden.

Wirtschaftsfaktor Frau

Frauen stellen weltweit geschätzte 50 Prozent der Gesamtbevölkerung dar. In vielen Ländern - in Deutschland auch - bilden Frauen schon die Mehrheit der Hochschulabsolventen, in der Regel mit den besseren Abschlüssen. OECD und Europäische Kommission bescheinigen Frauen einen kollegialen Führungsstil, weniger Risikofreudigkeit, soziale Intelligenz, Verantwortungsbewusstsein und Überzeugungskraft. Zudem sind Frauen nicht hierarchisch geprägt. Die Voraussetzungen dafür, dass Frauen die Beschäftigungslücke schließen, waren daher vermutlich nie besser als heute.

Das Aufspüren von weiblichen Talenten, „Female Recruiting”, ist eine Notwendigkeit, denn aus rein ökonomischer Sicht macht es keinen Sinn, Frauen aus wirtschaftlichen Top-Entscheidungen herauszuhalten. Das bestätigen renommierte Studien von Catalyst, McKinsey, den Vereinten Nationen oder Ernst&Young.

Frauen liefern nicht nur ein enormes Potenzial an Ideen, Kreativität und Innovationskraft, sondern auch den Blickwinkel auf 50 Prozent der weltweiten Käuferzielgruppe. Frauen tragen damit entscheidend zur Wertschöpfung in den Unternehmen bei und sind zudem auch ein elementarer Faktor, wenn es um die zukünftige Fachkräftesicherung in den Unternehmen geht. 

Female Recruiting

Nach wie vor gibt es aber zu wenig Frauen im Management und bei vorhandenen Vakanzen in Top-Positionen stehen Frauen in der Regel nicht gerade Schlange. Die Mitarbeiter-Zusammensetzung in den Unternehmen vielfältiger zu gestalten ist, so wird langsam aber sicher deutlich, ein langwieriger Prozess, der an der Grund-Substanz der Unternehmenskultur ansetzen muss:

  • Unternehmen müssen authentisch darstellen, warum sie Frauen suchen, was sich das Unternehmen davon verspricht, wenn mehr Frauen eingestellt werden und wie die  Karrierechancen für Frauen dann in der Praxis aussehen.

  • Angebote, die ein Arbeitgeber explizit der weiblichen Belegschaft offeriert, müssen in die Unternehmenskultur eingebettet sein.

  • Wer den Pool an weiblichen Führungskräften aufstocken möchte, muss nicht nur dafür sorgen, dass genügend Frauen eingestellt werden, um eine entsprechende Talent-Basis aufzubauen, sondern in den Unternehmen selbst müssen Anreizsysteme dafür geschaffen werden, dass Frauenkarrieren überhaupt möglich sind. Die Feminisierung der Unternehmen muss konsequent und nachhaltig von unten aufgebaut werden.

  • Female Recruiting kann nur funktionieren, wenn die frauen- und familienfreundlichen Werte des Unternehmens überzeugend und authentisch in die Zielgruppe der Frauen getragen und innerhalb der Organisation durch alle Bereiche gelebt werden.

Nur die Unternehmen, die glaubhaft versichern, dass Frauen erwünscht sind, bekommen auch entsprechend gute Bewerberinnen und können sich langfristig aus einem weiblichen Talent-Pool bedienen.